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<title>August Reckling</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">August Reckling</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>August Friedrich Bernhard Reckling</b> (* <a href="16._November" title="16. November">16. November</a> <a href="1843" title="1843">1843</a> in <a href="Wendisch_Priborn" title="Wendisch Priborn">Wendisch Priborn</a>; † <a href="30._Dezember" title="30. Dezember">30. Dezember</a> <a href="1922" title="1922">1922</a> in <a href="Dobbertin" title="Dobbertin">Dobbertin</a>) war ein deutscher Militärmusiker und Komponist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>August Reckling war der Sohn des Schneiders Hans Pratow und Friederike, geb. Martens. Er
erhielt seinen späteren Namen nach seinem Stiefvater Karl Reckling. Über seine Jugendzeit ist nichts überliefert.
</p><p>Mit 22 Jahren trat August Reckling am 11. Juni 1864 als <i><a href="Dreij%C3%A4hrig-Freiwilliger" title="Dreijährig-Freiwilliger">Dreijährig-Freiwilliger</a></i> in das Mecklenburg-Schweriner Jäger-Bataillon ein, dass am 1. Juni 1821 als <i>Leichtes Infanterie Bataillon</i> gegründet wurde und 1867 beim Abschluss der <a href="Milit%C3%A4rkonvention" title="Militärkonvention">Militärkonvention</a> mit <a href="Preu%C3%9Fen" title="Preußen">Preußen</a> die Bezeichnung <i><a href="Gro%C3%9Fherzoglich_Mecklenburgisches_J%C3%A4ger-Bataillon_Nr._14" title="Großherzoglich Mecklenburgisches Jäger-Bataillon Nr. 14">Großherzoglich Mecklenburgisches Jäger-Bataillon Nr. 14</a></i> erhielt. <a href="Garnison" title="Garnison">Garnisonsstandort</a> war damals <a href="Ludwigslust" title="Ludwigslust">Ludwigslust</a>. Am 1. Oktober 1867 wurde er etatmäßiger Waldhornist und am 24. Dezember 1869 überzähliger <a href="Sergeant" title="Sergeant">Sergeant</a>.
</p><p>Als Hornist in der 2. Kompanie nahm er an den Feldzügen des Bataillons im <a href="Deutscher_Krieg" title="Deutscher Krieg">Deutschen Krieg</a> 1866 und im <a href="Deutsch-Franz%C3%B6sischer_Krieg" title="Deutsch-Französischer Krieg">Deutsch-Französischen Krieg</a> 1870/71 teil.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Am 24. September 1871 wurde er zum <a href="Stabsoboist" title="Stabsoboist">Stabshornisten</a> befördert. Sein Bataillonskommandeur begründete diesen Vorschlag so: <i>Der Stabshornist Reckling besitzt eine wissenschaftliche und gründliche musikalische Bildung, hat sich durch größere Compositionen, die allgemeine Anerkennung gefunden haben, bekannt gemacht. Er hat 17 Märsche, 2 Trauermärsche, 13 Tänze und 7 größere Werke componiert, welche allgemein beliebt sind, namentlich sind die Märsche in der ganzen Armee verbreitet und werden mit Vorliebe gespielt. Ferner hat er 2 Festmärsche, 22 Tänze, 44 Lieder und 44 größere Werke für Blechmusik und 13 verschiedene Werke für Streichmusik arrangiert, welche für die musikalische Begabung des Stabshornist Reckling sprechen. Mit großem Geschick leitet er das ihm unterstellte Musikcorps, welches dadurch einen wohlverdienten Ruf erhalten hat und sich beim hiesigen Publikum einer großen Beliebtheit erfreut. Hervorzuheben ist noch, der vortreffliche Einfluß, den er auf seine Untergebenen ausübt, die ihm unbedingt gehorchen, aber auch achten und verehren, denen er ein leuchtendes Vorbild ist, durch treue Pflichterfüllung, durch seinen gediegenen, soliden Character, durch seine ansprechenden, bescheidenen Manieren, durch sein tactvolles, umsichtiges Benehmen und durch seine militärischen Tugenden.</i><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bis 1890 war er Leiter der Schweriner Bataillonsmusik. In seiner Musikereinheit waren 21 bis 23 <i>Waldhornisten</i> als Sergeanten und Oberjäger, sämtliche in Unteroffiziersplanstellen. Der neue Garnisonsort war inzwischen <a href="Schwerin" title="Schwerin">Schwerin</a>.
</p>
<p>Am 25. Februar 1883 ernannte ihn noch der <a href="Gro%C3%9Fherzog" title="Großherzog">Großherzog</a> <a href="Friedrich_Franz_II." class="mw-redirect" title="Friedrich Franz II.">Friedrich Franz II.</a> zum <i>Großherzoglich mecklenburgischen Musikdirektor</i>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Befehl an das Kommando des Kontingents hieß es: <i>Wir wollen dem Stabshornisten Unseres Jäger-Bataillons Nro. 14, Reckling, den Titel eines Musikdierctors hiermit in Gnaden erteilen.</i><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als das Bataillon 1890 von seinem bisherigen Standort Schwerin nach <a href="Colmar" title="Colmar">Colmar</a> im <a href="Elsa%C3%9F" class="mw-redirect" title="Elsaß">Elsaß</a> verlegt wurde, nahm er seinen Abschied und beendete als 47-Jähriger seinen Dienst.
Von 1890 bis 1902 war er Musikdirektor der Schweriner Stadtkapelle sowie zeitweilig auch des Großherzoglichen <a href="Marstall" title="Marstall">Marstall</a>-Sängerchors und wohnte in der Rostocker Str. 40, die heutige <a href="Goethestra%C3%9Fe_(Schwerin)" title="Goethestraße (Schwerin)">Goethestraße</a> in Schwerin. Das Jahrzehnt von 1891 bis 1902 wurde seine ertragreichste Kompositionszeit. Aus diesen Jahren stammen auch zwei Fanfarenmärsche.
</p><p>Im Jahre 1873 wurde der Verein Mecklenburgischer Forstwirte gegründet. Reckling wurde 1877 Mitglied und dokumentierte dieses forstlich Interesse durch eine 34-jährige Mitgliedschaft bis zum Jahre 1911. Bereits 1876 hatte Reckling dem Verein Mecklenburgischer Forstwirte den von ihm komponierten Jägermarsch <i>Waidmannsheil</i> nach dem <i>Siebenbürgischen Jägerlied</i> (auch bekannt als <i><a href="J%C3%A4gers_Liebeslied" title="Jägers Liebeslied">Jägers Liebeslied</a></i>) von <a href="Franz_von_Schober" title="Franz von Schober">Franz von Schober</a> und <a href="Franz_Schubert" title="Franz Schubert">Franz Schubert</a> gewidmet.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Text wurde mit dieser Melodie volkstümlich. Der Forstverein beschloss, <i>...dem Stabshornisten Reckling für den von ihm componierten, dem Verein gewidmeten Jägermarch Waidmannsheil einen mit passenden Emblemen verzierten <a href="Taktstock" title="Taktstock">Tactirstock</a> zu dediciren.</i> Dieser Taktstock wurde von dem Juwelier Arnold in Schwerin angefertigt und kostete 93,50 Mark. Der Jahresbeitrag im Forstverein betrug damals 6 Mark. Mit diesem wertvollen Geschenk drückte der Forstverein seine Dankbarkeit und Wertschätzung für Reckling aus. Recklings Vorgesetzter, Major <a href="Friedrich_von_Strantz_(General%2C_1832)" title="Friedrich von Strantz (General, 1832)">Friedrich von Strantz</a> (1832–1909) als Chef des Jäger-Bataillons, dankte seinerseits wiederum <i>... für die seinem Stabshornisten zuteil gewordene Auszeichnung.</i><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Marsch, der im <a href="Trio_(Formteil)" title="Trio (Formteil)">Trio</a> auch <i><a href="Ludwig_Adolf_Wilhelm_von_L%C3%BCtzow" title="Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow">Lützows</a> wilde verwegene Jagd</i> (<a href="Im_Wald_und_auf_der_Heide" title="Im Wald und auf der Heide">Theodor Körner</a>/<a href="Carl_Maria_von_Weber" title="Carl Maria von Weber">Carl Maria von Weber</a>) und das <a href="Volkslied" title="Volkslied">Volkslied</a> <i><a href="Im_Wald_und_auf_der_Heide" title="Im Wald und auf der Heide">Im Wald und auf der Heide</a></i> zitiert, wurde zu Recklings bekanntester Komposition und gilt als <i>einer der schönsten und auch heute noch beliebtesten Jägermärsche.</i><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Einen Höhepunkt seines beruflichen Lebens bildeten die Feiern zum 75-jährigen Bestehens seiner alten militärischen Einheit 1896. Reckling widmete aus diesem Anlass dem 14. Jäger-Bataillon den <i>Jägermarch: Lied des 14. Jägers.</i><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieser Jägermarsch wurde zum inoffiziellen Parademarsch des 14. Jäger-Bataillons. Von den Feierlichkeiten in Schwerin wurde berichtet, dass die Stadtkapelle <i>unter der anfeuernden Musik des Musikdirektors Reckling, der die Uniform des Jäger-Bataillons trug,</i> den Festzug vom <a href="Schelfmarkt" class="mw-redirect" title="Schelfmarkt">Schelfmarkt</a> zur alten Jäger-Grenadierkaserne am Werdertor, zum dortigen Denkmal für die gefallenen Jäger von 1870/71 und anschließend zum Denkmal des Großherzogs Friedrich Franz II. im <a href="Schweriner_Schlossgarten" title="Schweriner Schlossgarten">Schweriner Schlossgarten</a> führte.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>Ab 1902 lebte er mit seiner Frau und der unverheirateten Tochter wieder in seinem Geburtsort Wendisch Priborn. Dort wurde er als eine freundliche, mittelgroße, kräftige und etwas wortkarge Erscheinung beschrieben. In den letzten Lebensjahren hielt er sich im <a href="Kloster_Dobbertin" title="Kloster Dobbertin">Kloster Dobbertin</a> auf, wo sein Sohn Karl Reckling seit 1916 der letzte <i>Küchenmeister</i>, als Finanzbeamter der Verwaltungsleiter des Landesklosters war. 1877 in Wendisch Priborn geboren, heiratete er 1908 in <a href="Dorfkirche_Stuer" title="Dorfkirche Stuer">Stuer</a> die Tochter Gertrud des dortigen Pastors Bahlke. Als höherer Verwaltungsbeamter und Marine-Intendantur-Sekretär in der militärischen Behörde in <a href="Kiel" title="Kiel">Kiel</a> wurde er unter 112 Bewerbungen nach einer Probezeit am 1. April 1917 als Küchenmeister im Kloster Dobbertin eingestellt.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach Auflösung des Landesklosters 1919 wurde Karl Reckling als Oberverwaltungsinspektor nach Schwerin versetzt.
</p><p><a href="Karl-August_Reckling" title="Karl-August Reckling">Karl-August Reckling</a> war ein Enkel von August Reckling.
</p><p>August Reckling starb am 30. Dezember 1922 fast 80-jährig im Kloster Dobbertin an einer Lungenentzündung.
Am 3. Januar 1923 wurde er in Wendisch Priborn begraben, wo seine Grabstelle erhalten ist. In der Kirche Wendisch Priborn erinnert eine Gedenktafel an ihn.
</p><p>Von den von ihm komponierten Märschen wurden der <i>Revue-Marsch</i> und <i>Waidmannsheil</i> in die <a href="Armeemarschsammlung" title="Armeemarschsammlung">Armeemarschsammlung</a> aufgenommen, stehen in den Marschbüchern der Bundeswehr und werden heute noch gespielt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen">Auszeichnungen</h2></div>
<ul><li>Großherzoglicher Musikdirektor.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Verdienstmedaille Friedrich Franz I. <i>Dem redlichen Manne und dem guten Bürger</i> in Silber 20. März 1885<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Hausorden_der_Wendischen_Krone" title="Hausorden der Wendischen Krone">Hausorden der Wendischen Krone</a>, Verdienstkreuz in Silber 11. Juni 1889<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<ul><li><i>Revue-Marsch</i> 1886 (<a href="Armeemarschsammlung" title="Armeemarschsammlung">AM</a> II, 258; <a href="Armeemarschsammlung#Heeresmarschsammlung" title="Armeemarschsammlung">HM</a> II, 115)</li>
<li><i>Waidmannsheil</i> auf einen Text von <a href="Franz_von_Schober" title="Franz von Schober">Franz von Schober</a>, 1876 (AM II, 265; HM II, 122 opus 52)</li>
<li><i>Jägermarsch</i>, Parademarsch des 14. Jägerbataillons zur 75-Jahr-Feier 1896; Text: <a href="Albert_Wolf_(Schauspieler)" title="Albert Wolf (Schauspieler)">Albert Wolf</a></li>
<li><i>Hubertus-Ouverture</i></li>
<li><i>Waidmanns Jubel-Quadrille</i></li>
<li><i>Große Jagdphantasie</i></li>
<li><i>O Gott für König und Vaterland</i></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Klaus-Ulrich Keubke: <i>Ein talentierter Militärmusiker aus Mecklenburg.</i> SVZ, Mecklenburg-Magazin 22. Januar 2015, S. 25.</li>
<li>Klaus-Ulrich Keubke: <i>Militärmusik und Militärmusiker in Mecklenburg um 1900.</i> Schwerin 2014, ISBN 978-3-00-047854-3.</li>
<li><a href="Grete_Grewolls" title="Grete Grewolls">Grete Grewolls</a>: <cite style="font-style:italic">Wer war wer in Mecklenburg und Vorpommern. Das Personenlexikon</cite>. Hinstorff Verlag, Rostock 2011, ISBN 978-3-356-01301-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>7968</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:August+Reckling&rft.au=Grete+Grewolls&rft.btitle=Wer+war+wer+in+Mecklenburg+und+Vorpommern.+Das+Personenlexikon&rft.date=2011&rft.genre=book&rft.isbn=9783356013016&rft.pages=7968&rft.place=Rostock&rft.pub=Hinstorff+Verlag" style="display:none"> </span></li>
<li>Klaus-Ulrich Keubke: <i>Mecklenburgische Militärgeschichte.</i> Schwerin 2000, ISBN 3-00-005910-5.</li>
<li>Heinz Geisterfeld: <i>August Reckling.</i> In: <i>Forstliche Biographien aus Mecklenburg-Vorpommern.</i> 1999, S. 234–238.</li>
<li><a href="Wolfgang_Suppan" title="Wolfgang Suppan">Wolfgang Suppan</a>, <a href="Armin_Suppan" title="Armin Suppan">Armin Suppan</a>: <i>Das Neue Lexikon des Blasmusikwesens.</i> 4. Auflage. Blasmusikverlag Schulz, Freiburg-Tiengen 1994, ISBN 3-923058-07-1.</li>
<li>Iris Köhler-Terz: <i>Großherzoglicher Musikdirektor stammt aus Wendich Priborn.</i> Plauer Zeitung, Bd. 98, 1993 Nr. 26, S. 22.</li>
<li>Joachim Toeche-Mittler: <i>Reckling.</i> Arbeitskreis Militärmusik in der Deutschen Gesellschaft für Heereskunde, Mitteilungsblatt Nr. 20, Oktober 1983.</li>
<li>Hermann Milenz: <i>Mecklenburgische Musikgeschichte bis zum Jahre 1933.</i> Schwerin 1936.</li>
<li>Hermann Milenz: <i>Über Militär-Musik und Militär-Musiker (Musik-Dirigenten) in Mecklenburg.</i> Schwerin 1932.</li>
<li>Mecklenburgische Zeitung, Jahrgang 1896 Nr. 249, 250.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ungedruckte_Quellen">Ungedruckte Quellen</h2></div>
<p><a href="Landeshauptarchiv_Schwerin" title="Landeshauptarchiv Schwerin">Landeshauptarchiv Schwerin</a> (LHAS)
</p>
<ul><li>LHAS 2.12-2/18 <i>Militärwesen (Acta Militaria)</i></li>
<li>LHAS 3.2-3/1 <i>Landeskloster/Klosteramt Dobbertin.</i></li>
<li>LHAS 5.2-1 <i>Großherzogliches Kabinett III.</i> Nr. 6353, <i>Mecklenburgisches Jäger-Bataillon</i> Nr. 14. S. 1860–1941.</li>
<li>LHAS 5.12-8/1 <i>Militärdepartement.</i> Nr. 1069.</li></ul>
<p><a href="Landesbibliothek_Schwerin" class="mw-redirect" title="Landesbibliothek Schwerin">Landesbibliothek Schwerin</a> (LAKD)
</p>
<ul><li>Musikaliensammlung</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.landesbibliographie-mv.de/REL?PPN=23541316X">Literatur über August Reckling</a> in der <a href="Landesbibliographie_Mecklenburg-Vorpommern" title="Landesbibliographie Mecklenburg-Vorpommern">Landesbibliographie MV</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.discogs.com/de/artist/August+Reckling">August Reckling</a> bei <a href="Discogs" title="Discogs">Discogs</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.europeana.eu/en/item/09428/muradora_objectView_action_pid_zlb_wlz_15089694"><i>Waidmannsheil</i></a>, Aufnahme auf einer <a href="Phonographenwalze" title="Phonographenwalze">Edison-Walze</a> von 1908, <a href="Zentral-_und_Landesbibliothek_Berlin" title="Zentral- und Landesbibliothek Berlin">Zentral- und Landesbibliothek Berlin</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Robert <a href="Langermann_und_Erlencamp_(Adelsgeschlecht)" title="Langermann und Erlencamp (Adelsgeschlecht)">Freiherr von Langermann und Erlenkamp</a>: <i>Geschichte des Grossherzoglich Mecklenburgischen Jäger-Bataillons Nr. 14 vom 1. Juni 1821 bis 1. Juni 1881.</i> Schwerin:Stiller 1811, S. 297 und 309</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus-Ulrich Keubke: <i>Ein talentierter Militärmusiker aus Mecklenburg.</i> SVZ, Mecklenburg-Magazin, 22. Januar 2015 S. 25.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">LHAS 5.12-8/1 <i>Militärdepartement.</i> Nr. 1069.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">LHAS 5.12-8/1 <i>Militärdepartement.</i> Nr. 1069.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus-Ulrich Keubke: <i>Ein talentierter Militärmusiker aus Mecklenburg.</i> SVZ, Mecklenburg-Magazin 22. Januar 2015, S. 25.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Heinz Geisterfeld: <i>August Reckling.</i> 1999, S. 235.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Heinz Geisterfeld: <i>August Reckling.</i> 1999, S. 236.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rundel.de/de/waidmannsheil/a-32/7363"><i>Waidmannsheil.</i></a> In: <i>rundel.de.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 26. November 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAugust+Reckling&rft.title=Waidmannsheil&rft.description=Waidmannsheil&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.rundel.de%2Fde%2Fwaidmannsheil%2Fa-32%2F7363&rft.date="> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Landesbibliothek Schwerin, Musikaliensammlung.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Mecklenburgische Zeitung, 1896, Nr. 249, 250.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">LHAS 3.2-3/1 <i>Landeskloster/Klosteramt Dobbertin.</i> Nr. 341, 385c.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">LHAS 5.12-8/1 <i>Militärdepartement</i> Nr. 1069.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a href="Regierungsblatt_f%C3%BCr_Mecklenburg-Schwerin" title="Regierungsblatt für Mecklenburg-Schwerin">Regierungsblatt für Mecklenburg-Schwerin</a>. Amtliche Beilage</i> 1885, S. 69.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Regierungsblatt für Mecklenburg-Schwerin. Amtliche Beilage</i> 1889, S. 110.</span>
</li>
</ol>
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